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In einem Boot auf der „BOOT“ - Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein werben gemeinsam

Mit Baltic Sailing auf der Messe BOOT Düsseldorf

Auf Tuchfühlung, die Tourismusverantwortlichen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wollen zukünftig gemeinsam die Marke „Ostsee“ stärken. (v.l.n.r. Bernd Fischer, Geschäftsführer Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Christian Schmidt, Geschäftsführer Tourismusagentur Schleswig-Holstein, Olaf Dose-Miekley, Tourismusdirektor Grömitz und Vorstandsmitglied des Ostsee-Holstein-Tourismus, Christian Lackner, Tourismusdirektor Neustadt in Holstein und Marketingbeiratsvorsitzender des Ostsee-Holstein-Tourismus, Manfred Wohnrade, Geschäftsführer Tourismus-Service und Heiligenhafener Verkehrsbetriebe sowie Vorsitzender von BalticSailing)

Die Messe „BOOT“ Düsseldorf 2012 hat die Erwartungen der internationalen Yacht- und Wassersportwirtschaft voll und ganz erfüllt. 246.700 wassersportbegeisterte Besucher aus über 60 Ländern sorgten bei der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse, die am Sonntag, 29. Januar, endete, nicht nur für Zuversicht, sondern auch für gute Geschäfte in nahezu allen Teilen der Angebotspalette. Vor einem Jahr kamen 250.500 an den Rhein. Bei der „BOOT“ stellten 1.656 Aussteller aus 62 Ländern in 17 Düsseldorfer Messehallen neun Tage lang Bootspremieren, neue Wassersportgeräte, Ausrüstungen und Zubehör sowie das wassertouristische Angebot vor. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein präsentierten sich gemeinsam auf dem Stand „Wassersportland Deutschland“ sowie auf ihren Einzelständen der Ländervertretungen sowie mit vielen Ausstellern von Nord- und vorwiegend aus dem Ostseeraum.

Europas größter Hafenverbund „BalticSailing“ präsentierte sich mit seinen 38 Häfen aus Ostholstein, Lübeck sowie dem dänischen Revier rund um Lolland und Falster mit seinem ansprechenden Messestand und den neuen Produkten für die Wassersportsaison 2012. Im Fokus stand dabei der druckfrische Hafenführer, der auf 80 Seiten alle angeschlossenen Häfen in Dänemark und Deutschland ausführlich beschreibt und Lust macht einen Törn über die Landesgrenzen hinaus zu wagen. Gerade die Kombination aus der Verbindung von Wassertourismus und Landtourismus ist für die jetzige Saison und die Zukunft ein ganz wichtiger Bestandteil in der Marketingarbeit der Hafenbetreiber und der angeschlossenen Orte und Regionen. Die „BalticSailing-Card“, die jedem Liegenplatzinhaber der angeschlossenen Häfen kostenlos überreicht wird verspricht viele Vorteile an Land und zu Wasser. Nicht nur die Vergünstigung auf die Liegeplatzgebühr sondern auch der Anreiz einmal einen Landausflug zu starten verbirgt sich hinter der Bonuskarte. So gibt es in Erlebnisbädern, Wellnessbetrieben, auf einigen Golfplätzen der Region oder auch beim Bootsservice oder Yachtausstatter sowie bei Fahrrad- oder Autovermietung eine lohnenswerte Vergünstigung für alle „BalticSailing-Card“-Inhaber. So starten die 38 deutschen und dänischen Häfen gut gerüstet und mit Rückenwind in acht Wochen in die Wassersportsaison 2012.

Anknüpfungspunkte an eine solch gut funktionierende Kooperation wie „BalticSailing“ sehen die verantwortlichen Touristiker aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in der Vermarktung des Ostseeraumes. Bislang gab und gibt es kaum nennenswerte Projekte in der Zusammenarbeit der beiden Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein oder in der Vermarktung des gesamtdeutschen Ostseeraumes. Kaum ein Urlaubsgast zu Land oder Törnsegler zu Wasser unterscheidet zwischen den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, vielmehr heißt es „Urlaub an der Ostseeküste!“. Einen Startschuss für die engere touristische Zusammenarbeit der beiden Bundesländer gaben die Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern Bernd Fischer und Christian Schmidt von der Tourismusagentur Schleswig-Holstein in der Zusammenkunft mit den Ortsvertretern und den Verantwortlichen des Ostsee-Holstein-Tourismus Olaf Dose-Miekley aus Grömitz, Christian Lackner aus Neustadt und Manfred Wohnrade aus Heiligenhafen.

Die Touristiker beider Bundesländer wollen gemeinsam die Marke „Ostsee“ stärken, hierüber besteht Konsens. Bis zur Internationalen Tourismusbörse in Berlin sollen nun die Möglichkeiten der engeren Zusammenarbeit von Orten und der Regional- und Landesverbänden geprüft und erarbeitet werden, so soll ein nächstes zielführendes Treffen Mitte März anlässlich der Tourismusmesse in der Hauptstadt stattfinden.








Wieder ein Sieg vom derzeit besten Deutschen Hobie 16 Team Mohr/Wichardt bei der SAPPH® Super Sail Tour in Grömitz

SAPPH-Super-Sail-Tour in Grömitz an der Ostsee
Das erste Top-Event der diesjährigen SAPPH® Super Sail Tour konnte Segler, Besucher und Sponsoren überzeugen. Viele tausend Besucher am langen Pfingstwochenende in Grömitz verfolgten die spannenden Wettfahrten der spektakulären Katamarane Hobie 14, Hobei 16, Hobie Tiger und Hobie Wildcat direkt vor der Grömitzer Seebrücke und vom Strand aus. Bei Bedingungen von 3-10 Knoten Windgeschwindigkeit mit einigen Drehern wurden am Samstag 4, Sonntag und Montag jeweils 1 Wettfahrt gesegelt.

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Neuer Seenotrettungskreuzer im Heimathafen Grömitz

HansHackmack
„HANS HACKMACK“ löst „BREMEN“ ab

Kurz vor Ostern machte im Grömitzer Yachthafen der neue Seenot-rettungskreuzer fest. Der 23 m lange neue Kreuzer für das Seerevier Lübecker Bucht „HANS HACKMACK“ löst nach 18-jähriger Dienstzeit die „BREMEN“ ab.

Das Ostseebad Grömitz war schon immer Standort der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff-brüchiger (DGzRS) und seit Beginn des Yachthafens Heimathafen für die seegehenden Rettungsschiffe. 1993 war die Indienststellung des damals nagelneuen Seenotrettungskreuzers „BREMEN“. 18 Jahre lang hat er mit wechselnden Mannschaften seinen Dienst zwischen Travemünde und Fehmarn und bis hin in die Wismarer Bucht absolviert. Jetzt hat die DGzRS an anderen Standorten ältere Schiffe außer Dienst gestellt und einen Ringtausch der Kreuzer veranlasst. Die „BREMEN“ macht nun seit April in Großenbrode fest.

Die „HANS HACKMACK“ ist 15 Jahre jung und war bislang im Nordsee-wasser, in Büsum, stationiert. Was gleich geblieben ist, ist die erfahrene routinierte Stammcrew unter der Führung von Vormann Guido Förster. Mit 2.700 PS soll auch künftig ein einwandfreies und für die Berufs- und Sportschifffahrt sicheres Seerevier gewährleistet sein und das mit sport-lichen 23 Knoten Höchstge-schwindigkeit.

Um das neue Schiff kennenzulernen und sich über die Arbeit und das Leben an Bord eines Seenotrettungskreuzers der DGzRS zu informieren, lädt die Besatzung gemeinsam mit dem Hafenbetreiber Tourismus-Service Grömitz alle Interessierten zur „Open-Ship-Veranstaltung am 5. Juni zwischen 11 und 16 Uhr ein.







Grömitz investiert zum Wohl der Wassersportler

Baubesprechung
Baubesprechung vor der Segelschule Gutowsky im Yachthafen. Am 1. Mai, so die Tourismusleiter Karl- Heinz Stein (2. v. r.) und Olaf Dose-Miekley (r.), sollen vor allem die Einrichtungen zur Verfügung stehen.

750 000 Euro für ein neues Mehrzweckgebäude im Yachthafen
Grömitz – Ostern wird’s nichts mehr. Aber bis zum 1. Mai soll das neue Sanitär- und Mehrzweckgebäude im Grömitzer Yachthafen fertig und ein paar Wochen später das gesamte Ensemble mit Hafenmeisterei und Segelschule saniert sein.

Mit Fertigstellung dieser Baumaßnahme wird die Um- und Neugestaltung des Grömitzer Yachthafens ein vorläufiges Ende finden. Noch einmal sollen 750 000 Euro in die Infrastruktur gesteckt werden. Damit wurden in den vergangenen zehn Jahren insgesamt zehn Millionen Euro vor allem für die Yachthafenpromenade, den Südmolensteg, die Hafenhäuser eingesetzt, um den inzwischen mit vier Sternen bewerteten Hafen auch landseitig zu einer „Grömitzer Trumpfkarte“ zu machen. Im Herbst des vergangenen Jahres war nach dem Abriss des alten Sanitärgebäudes an der Hafenmeisterei mit dem Bau des neuen Sanitärgebäudes begonnen worden. Aber nur weil im Winter der Rohbau in einem Zelt „eingepackt“ worden war, hinken die Firmen „nur“ drei Wochen im Bauzeitenplan hinterher.

In der kommenden Woche bekommt das 250 Quadratmeter große Gebäude sein Dach. Unter diesem Dach finden sich großzügige Dusch- und Sanitärräume für Dauer- und Gastlieger, eine kleine öffentliche Toilette, eine große Werkstatt mit Lagerraum für den Hafenbetrieb, eine notwendige Entsorgungsstation für den im Hafen anfallenden Sondermüll und ein Versammlungs- und Veranstaltungsraum, der allerdings am 1. Mai noch nicht fertig sein wird. Fleißig gearbeitet wird auch neben der Neubaustelle. Die Fassade und das Dach der Hafenmeisterei werden energetisch saniert. Aufs Dach kommt eine Solaranlage, die Dusche und Heizung versorgen soll. Die Gunst der Stunde hat auch die Segelschule Gutowsky genutzt, deren Gebäude unmittelbar an die Hafenmeisterei angrenzt. Gleichzeitig mit der Übergabe des Betriebes von Senior Michael auf Junior Jan Gutowsky wird das Gebäude erweitert und von Grund auf saniert. Neubau, Hafenmeisterei und Segelschule erscheinen dann in einem Guss.

Am 1. Mai, so erklärten nach einer Baubesprechung mit dem Architekten und der Baufirma die beiden Tourismusleiter Karl-Heinz Stein und Olaf Dose-Miekley, sollen vor allem die Einrichtungen zur Verfügung stehen, die von den Liegeplatzinhabern und Gastliegern genutzt werden.

Von Jutta Colschen
LN Redaktion
www.ln-online.de

Hier aktuell den Bau verfolgen!







NEU: BalticSailing-Card

BalticSailing-Card
Ihr Vorteil in Deutschland und Dänemark

Ob moderner Yachthafen oder idyllischer Fischereihafen, eins haben alle BalticSailing-Partnerhäfen gemeinsam – die neue BalticSailing-Card. Sie bringt Ihnen zur Wassersportsaison 2011 individuelle Vorteile und attraktive Vergünstigungen. Ein Besuch in den Partnerhäfen wird damit sowohl vom Wasser als auch von der Landseite noch abwechslungsreicher und exklusiver. Nutzen Sie die Rabatte auf die Hafengebühr und besuchen Sie die zahlreichen BalticSailing-Partnerunternehmen. Genießen Sie Vergünstigungen im Restaurant, im Freizeitpark und bei der Autovermietung – mit der BalticSailing-Card macht ein Tag an Land einfach noch mehr Spaß.

So einfach geht’s

Als Dauerlieger in deutschen BalticSailing-Partnerhäfen erhalten Sie die BalticSailing-Card pünktlich zum Start der Wassersportsaison direkt nach Hause oder bei den Hafenmeistern der deutschen Partnerhäfen. In den dänischen BalticSailing-Partnerhäfen erwerben Dauer- und Gastlieger die BalticSailing-Card kostenpflichtig bei den Hafenmeistern der dänischen Partnerhäfen.

Vorteile der deutschen BalticSailing-Card                      Vorteile der dänischen BalticSailing-Card

           
10% Rabatt auf die Hafengebühr beim Besuch
der deutschen Partnerhäfen (gültig für die erste Übernachtung)
          20% Rabatt auf die Hafengebühr beim Besuch
der dänischen Partnerhäfen

           
20% Rabatt auf die Hafengebühr beim Besuch
der dänischen Partnerhäfen
          20% Rabatt auf die Hafengebühr beim Besuch
der deutschen Partnerhäfen (gültig für die erste Übernachtung)

Alle weiteren Informationen zur BalticSailing-Card sowie alle beteiligten Partnerunternehmen finden Sie im Internet unter www.balticsailing.de, im Flyer zur BalticSailing-Card und achten Sie bei Ihrem Landgang einfach auf dieses Label bei den Partnerunternehmen. Nutzen Sie hier Ihre Vorteile!







Wir bauen für Sie

Liebe Wassersportfreunde, liebe Liegeplatzinhaber/-innen im Ostseebad Grömitz!

So ganz langsam werden die Tage schon wieder etwas kürzer, doch die Wassersport- und Liegeplatzzeit in diesem Jahr ist noch lang nicht vorüber. Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie das Ostseebad bzw. den Yachthafen Grömitz als Ihren Heimathafen gewählt haben und hoffen, Sie konnten stets angenehme und erholsame Tage auf Ihrem Boot und im Ostseebad Grömitz in der Saison 2010 genießen.

Nach dem viel zu langen und eisigen Winter sind in den Frühjahrsmonaten einige bauliche Maßnahmen in Grömitz und am Yachthafen begonnen und fertig gestellt worden. Der 2. Bauabschnitt der maritimen Erlebnispromenade im Yachthafen, der Südmolensteg konnte im Juli seiner Bestimmung übergeben werden und erfreut sich seither sehr großer Beliebtheit. Diese Steganlage stellt den Abschluss der Baumaßnahmen zur maritimen Erlebnispromenade dar. Ebenfalls zum Sommer fertig geworden ist die Neu- und Umgestaltung des Parkplatzes am „Haffkamp“. Bewährt haben sich in diesem Jahr ebenfalls die neuen Hafenhäuschen vis à vis Steg 9, sowie das neue Nutzgebäude für die Grömitzer Surfschule nebst neuer öffentlicher Toilettenanlage für den südlichen Strandbereich von Grömitz.

Auch das kommende Winterhalbjahr steht im Zeichen einiger neuer baulicher Veränderungen und der Verbesserung der Qualität im Bereich des Grömitzer Yachthafens. Das Sanitärgebäude zwischen der Hafenmeisterei und dem Grömitzer Segelclub wird komplett durch einen Neubau ersetzt, ferner entsteht ein neuer Veranstaltungs- und Versammlungsraum, sowie die optische und technische Verbesserung der jetzigen Hafenmeisterei. Die Baumaßnahme bzw. der Abriss ist bereits Mitte Oktober 2010 geplant, damit rechtzeitig zum Saisonstart 2011 die neuen Gegebenheiten für Sie parat stehen.

Zusätzliche Parkplatzflächen sollen am Ortseingang direkt gegenüber der Roland-Werft, Königsredder, entstehen. Die Parkplatzkapazität wird somit verdoppelt und bleibt nach wie vor gebührenfrei.

Der diesjährige Saisonverlauf zeigte, dass sich wieder mal einige Liegeplatzinhaber/-innen im Grömitzer Yachthafen nicht an das An- und Abmelden bei der Hafenmeisterei gehalten haben. Wir möchten an dieser Stelle Sie noch einmal sehr bitten, Ihre Törnplanung bzw. Ihre Abwesenheit im Grömitzer Yachthafen der Hafenmeisterei mitzuteilen. Vielen Dank hierfür!

Wassersport macht Spaß, das wissen auch schon die kleinsten Hafenbenutzer. Wie auch im letzten Jahr möchten wir vor allem alle Eltern der „Schlauchbootkinder“ sehr bitten, die Verhaltensregeln im Hafen ihren Kindern deutlich mitzuteilen: Kein unnötiges nerviges Herumkurven im Hafenbereich, geringste Fahrstufe wählen – damit kein Wellengang entsteht – und natürlich sind die Ruhezeiten besonders zu beachten.

Beste Grüße aus dem Bad der Sonnenseite sendet Ihnen

Olaf Dose-Miekley                   Jürgen Colschen
  Betriebsleitung                   Hafenmeister







Mit Rückenwind in die nächste Saison - „BalticSailing“ zieht erfolgreiche Bilanz

Ostholsteinische und Lübecker Häfen sind zufrieden mit Saison und Messegeschäft. Der Vorstand mit (v. l. n. r.) Andrea Böbs aus Travemünde, dem 1. Vorsitzenden Manfred Wohnrade aus Heiligenhafen, der Geschäftsstellenleiterin Sandra Belka, Dietrich Uffmann aus Lübeck und dem Grömitzer Olaf Dose-Miekley freut sich über kräftigen Rückenwind mit vielen neuen Ideen und Vorhaben für 2011.

Seit 7 Jahren agiert die Hafenkooperation bestehend aus 39 Häfen mit über 11.000 Liegeplätzen unter dem nunmehr allseits bekannten Namen „BalticSailing“ auf dem Markt des Wassersportes. Anlässlich der kürzlich stattfindenden Messe „hanseboot“ in Hamburg kamen die Mitglieder zusammen und zogen Bilanz über die bislang geleistete Arbeit, sprachen über anstehende Projekte und arbeiteten an der neuen „BalticSailing-Card“, die ab kommendem Jahr die bisherige Bonuskarte ablösen wird.

Am vergangenen Sonntag ging sie zu Ende, die 51. Internationale Bootsausstellung in Hamburg. „Alle Zeichen stehen auf einer deutlichen Erholung der Wassersportbranche: Mehr Aussteller, ein deutliches Plus bei der vermieteten Fläche und am Ende auch mehr Besucher“, so der Vorsitzende der Hamburg Messe Bernd Aufderheide. Auch die deutschen und dänischen Häfen präsentierten sich unter dem großen Dach von „BalticSailing“ den rund 100.000 Besuchern auf dem Hamburger Messegelände. Insbesondere standen die Häfen Ostholsteins und Lübecks im Fokus. Zu finden war das gesamte Leistungsspektrum der Liegeplatzanbieter, der Bootswerften, Seglervereinigungen und Clubs der angeschlossenen Häfen zwischen dem Museumshafen in der Hansestadt Lübeck ganz im Süden und der Marina in Heiligenhafen ganz im Norden. An den verschiedenen Thementagen waren die Hafenmeister und Ortsvertreter für Fragen oder auch den Klönschnack am Rande mit den treuen oder neuen Liegeplatzinhabern zur Stelle. Über einen positiven Saisonverlauf mit abermals mehr Gastliegerankünften freuten sich die deutschen Häfen allesamt. Auf dänischer Seite hingegen sind die Zahlen gerade einmal zu halten gewesen, nicht zuletzt locken neue Ziele wie beispielsweise Polen viele deutsche Segler in die östliche Ostsee.

Auf der Mitgliederversammlung der 19 deutschen Häfen und einiger Fördermitglieder konnte Manfred Wohnrade als 1. Vorsitzender auf die erfolgreiche Arbeit der Gemeinschaft „BalticSailing“ und seiner Geschäftsstelle zurückblicken. Geschäftsstellenleiterin Sandra Belka, bei der die wassersportlichen und wirtschaftlichen Fäden zusammenlaufen, berichtete über die Aktivitäten wie die Veranstaltung „FriendShip-Cup“, die als erste Grenzübergreifende Regatta mit 84 Segelschiffen und 274 aktiven Seglern erfolgreich ausgetragen wurde, genauso wie über die Anschaffung der neuen Internetterminals, die ab Frühjahr in jedem deutschen und dänischen Hafen der Hafenkooperation als besonderer Service für die Segler aufgestellt werden. Besonderes Augenmerk gilt der Verknüpfung des Wassersportes mit dem Landtourismus. Hieran knüpft auch im nächsten Jahr die neue „BalticSailing Card“ an, die die bislang bekannte Bonuskarte ablösen wird. Mit dieser Neuheit wird „BalticSailing“ die Wassersportsaison im Januar 2011 offiziell auf der weltgrößten Bootsaustellung in Düsseldorf eröffnen. Einzelheiten zu dieser Vorteilskarte der „BalticSailing-Häfen“ mochte der 1. Vorsitzende in seinen Grußworten anlässlich des Messeempfanges nicht verraten. „Lassen Sie sich überraschen – ein Vorteil für Liegeplatzinhaber, Hafenbetreiber und touristische Wirtschaft“, so Manfred Wohnrade.

Organisatorisch wird das Projekt „BalticSailing“ durch je einen Verein auf dänischer und einen Verein auf deutscher Seite getragen. Bei den Neuwahlen auf deutscher Seite wurde der langjährige Kassenwart Otto Stöhr aus Neustadt durch Jens Hermann vom Niendorfer Hafen ersetzt. Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Dr. Klaus-Dieter Stolze vom Lübecker Yachtclub, für ihn ist nun die Travemünderin Andrea Böbs berufen worden. Manfred Wohnrade aus Heiligenhafen bleibt weiterhin 1. Vorsitzender, der Heiligenhafener Urs Weisel, Dietrich Uffmann von der Lübecker Entwicklungsgesellschaft und der Grömitzer Betriebsleiter Olaf Dose-Miekley komplettieren die Vorstandsriege. Alle neuen Informationen, Projekte und Wissenswertes aus den Häfen sind unter www.balticsailing.de oder www.balticsailing.dk aufbereitet.








Grömitzer Haffkamp-Parkplatz fertig gestellt

parkplatz
Später als geplant, aber pünktlich zum langen Fronleichnam-Wochenende, ist der Parkplatz des Tourismus-Service Grömitz an der Ecke Haffkamp/Königsredder seiner Bestim-mung übergeben worden. 170 TEUR sind in die Neugestaltung der Parkplatzanlage oberhalb des Yachthafens geflossen. Das Ergebnis ist eine enorme Aufwertung des südlichen Ortseinganges und eine Verbesserung der Qualität für Urlaubs- und Tagesgäste, sowie Kunden des Grömitzer Yachthafens, betont Olaf Dose-Miekley als Bauherr des Tourismus-Service Grömitz. Die gemeindeeigene Planung durch Ingenieur Olaf Wittkowski und die  reibungslose und einwandfreie Bau-ausführung der Firma Wegner Bau aus Jahnshof können sich sehen lassen. In nur 68 Tagen entstand aus dem eher wild anmutenden Kiesplatz eine stattliche Parkplatzanlage für über 70 Pkw. Insgesamt wurde die Fläche höhenmäßig dem Straßenniveau angepasst, drainiert, die Fahrbahnen gepflastert und die Parkflächen mit einer versickerungsfähigen Oberfläche ausgestattet, 16 Ahornbäume wurden gepflanzt und eine Beleuchtung für die Stellplatzfläche installiert.

Zukünftig wird der Parkplatz gebührenpflichtig betrieben, das Tagesticket kostet z. B. 6 EUR. 16 Stellplätze sind als Dauerparkplätze für Liegeplatzinhaber des Yachthafens reserviert. 4 Behindertenparkplätze sind zusätzlich neu entstanden. Der zweite große Parkplatz im südlichen Ortsbereich an der Straße Königsredder soll noch in diesem Jahr deutlich erweitert werden und auch weiterhin kostenfrei zur Benutzung bereit stehen. Grömitz schafft neuen Parkraum im südlichen Ortsbereich, Bauingenieur der Gemeindeverwaltung Olaf Wittkowski, Olaf Dose-Miekley, als Bauherr für den Tourismus-Service und verantwortlicher Ingenieur der ausführenden Firma Wegner Bau, Herr Dirk Weber-Klüver, übergeben den neuen Parkplatz am Haffkamp seiner Bestimmung.







„Über’s Wasser gehen“

suedmolensteg
Grömitz investiert und baut den 400 m langen Südmolensteg.

Mit dem Bau der neuen Erlebnispromenade entlang des Yachthafens ist es den Grömitzern gelungen, eine wunderbare Brücke zwischen Landurlaubern und Wassersportlern zu schlagen. Da hat sich in den letzten Jahren jede Menge getan in Grömitz. Die Stimmung ist heiter und entspannt, "Sehleute" sitzen neben Yachties im selben Café oder nebeneinander auf den großzügig angelegten, formschönen Promenadenstufen, die zu den Stegen herunter führen. Und sie genießen: das Beobachten der Vorbeiflanierenden, das Gesehenwerden und die Ungezwungenheit, mit der man sich begegnet. An warmen Tagen mutet die Atmosphäre im Grömitzer Yachthafen mediterran an.
Jetzt wird das i-Tüpfelchen auf das maritime Herz des Ostseebades gesetzt. In diesem Frühjahr entsteht entlang der südlichen Außenmole ein 800 m langer Flanierweg als Verlängerung der Erlebnispromenade. Bis zur Hafeneinfahrt gelangen dann die Besucher ganz bequem und können die ein- und auslaufenden Yachten hautnah erleben. Regatten, die direkt im Revier vor dem Hafen ausgetragen werden und davon gibt es im Jahr 2010 so einige, sind zum Greifen nah.

Der neue Spot – Surfer bekommen in Grömitz ein neues Strandhaus

Auf Stelzen stehend entsteht in diesen Wochen bis zum Start der nächsten Saison ein neues stattliches Gebäude, direkt am Strand von Grömitz. Wassersport und Tourismus werden in der Ostseegemeinde ganz groß geschrieben, mit dem neuen 130 m² großen Haus wird dieses unterstrichen. Die Surfschule Grömitz wird ein beeindruckendes, funktionales und serviceorientiertes Gebäude beziehen und Surfer, Katamaran-Segler und alle anderen „Strandstarter“ noch mehr Qualität in Ausbildung, Betreuung und Verleih bieten. Im Gebäude integriert, eine neue Strandtoilette mit allem Drum und Dran bis hin zur Warmwasser-Außendusche.