Neuigkeiten

FriendSHIP Cup 2017


Bereits zum 8. Mal steht der FriendSHiP-Cup für Spaß und Wassersportfeeling im BalticSailing-Revier und hat damit als vorsommerliches Segel-Event einen festen Platz in den Veranstaltungskalendern entlang der Küste eingenommen. Am 25. Juni heißt es wieder: Für ein paar Stunden die Flip-Flops gegen Segelschuhe tauschen, statt faulenzen auf dem Badetuch einmal selbst das Segel hissen und den festen Boden für neue Eindrücke auf dem Wasser verlassen. Zum kostenfreien Mitsegeln sind alle Segel-Neulinge eingeladen, wenn in zahlreichen BalticSailing-Partnerhäfen pünktlich und gleichzeitig um 11.00 Uhr der Startschuss zu einer ebenso sportlich-aktiven wie launig-frischen Regatta-Ausfahrt fällt. Dann sitzen Noch-Nichtsegler und erfahrene Skipper buchstäblich „in einem Boot“ und segeln um die Wette.

Eutin, Mai 2017. Die steife Brise spüren, einmal selbst das Ruder der „Sunshine“ übernehmen und die Segel der „Nordwind“ hissen – das können alle Segel-Neulinge kostenfrei am 25. Juni beim FriendSHiP-Cup 2017. Was ist eigentlich ein „Lümmelbeschlag“? Und worin liegt der Unterschied zwischen „Wende“ und „Halse“? Bei aller sportlichen Aktivität bleibt an Bord ausreichend Zeit, um aus erster Hand Antworten auf diese und andere Fragen zu erhalten und einen Einblick in Navigation, Wetterkunde und Knotentechniken direkt von den Bootseignern zu bekommen.

Pünktlich um 11 Uhr fällt in allen teilnehmenden Häfen zeitgleich der Startschuss für die Crews, bestehend aus erfahrenen Skippern und Segel-Neulingen. Vor den Teams liegen fünf Seemeilen, jede Menge Spaß und die ersten gemeinsamen Stunden auf dem Wasser. BalticSailing setzt dabei mit engagierter Unterstützung der boot Düsseldorf auf eine aktive Einführung in die Welt des Wassersports, auf erfahrene Skipper und das einzigartige Segelrevier Ostsee, um möglichst viele Noch-Nichtsegler für den Segelsport und die BalticSailing-Region zu begeistern.


In folgenden Häfen heißt es „Leinen los“:

Marina Heiligenhafen und Yachtwerft Heiligenhafen, Kommunal- und Sportboothafen Großenbrode, Yachthafen Grömitz, Sportboothafen der Stadtwerke Neustadt, Kommunalhafen Niendorf, Böbs-Werft Yachthafen und Marina Baltica (beide Travemünde).

„Die BalticSailing-Partnerhäfen sind seit Jahren gern Gastgeber des FriendSHiP-Cups und werden auch in diesem Jahr für ein tolles Event und abwechslungsreiche Stunden auf dem Wasser sorgen. Wer dabei sein und die Ostseeküste vom Wasser aus erleben möchte, sollte sich jetzt seinen Platz an Bord sichern“, so Sandra Belka von der Geschäftsstelle BalticSailing. Die Teilnahme an der Regatta-Ausfahrt ist kostenfrei. Die Anmeldung für alle interessierten Mitsegler erfolgt bei den Hafenmeistern der teilnehmenden Häfen, in der BalticSailing-Geschäftsstelle (Tel. 0 45 21/ 808 987) oder unter www.friendshipcup.de.

 

Hier gibt es das Plakat zu sehen!

 

Weitere Presse-Informationen:

Wassertourismus in Schleswig-Holstein e.V.

Frau Sandra Belka, Röntgenstraße, 23701 Eutin

Tel.: 0 45 21/ 808 987 Ÿ Fax: 0 45 21/ 808 11   

belka@balticsailing.de         www.balticsailing.de








Detlef Mohr / Karen Wichardt gewinnen Hobie Auftakt der Super Sail Tour in Grömitz

76 Boote in den Klassen Hobie 16, Hobie 14 und O´pen Bic trafen sich zum Start der Super Sail Tour 2017 im Ostseebad Grömitz. Die Super Sail Tour, die in diesem Jahr zum 10. Mal Station in Grömitz machte, lockte wieder viele Segler an, die trotz der beschwerlichen Anreise über die Autobahnen in Schleswig-Holstein die Reise an die Ostsee antraten. Ließ das Wetter und vor allem die Windvorhersage die Segler am ersten Tag mit nur einer gesegelten Wettfahrt noch im Stich, so war der Pfingstsonntag mit 5 gesegelten Rennen bei den Hobie Cat kaum zu überbieten. Grömitz machte seinem guten Ruf wieder einmal alle Ehre.

Anspruchsvoll war es auf dem Wasser. Eine abziehende Regenfront verursachte am Samstag jede Menge kleine Winddreher und Windlöcher, so dass nicht nur die körperliche Fitness auf dem Wasser über Sieg und Niederlage entschied, sondern auch die richtigen taktischen Entscheidungen. Dies gelang wieder einmal mehr Altmeister Detlef Mohr mit seiner Vorschoterin Karen Wichardt. Mit nur 7 Punkten und einem 5. Platz als Streicher gingen sie mit zwei Punkten Vorsprung vor Ingo Delius / Sabine Delius-Wenig und Lauritz Bockelmann / Kim Liedke mit 13 Punkten Rückstand in den Finaltag. Dieser verlangte den Seglern dann noch einmal alles ab. Am Ende siegten Detlef Mohr und Karen Wichardt denkbar knapp bei Punktgleichheit, weil die beiden einen Tagessieg mehr verbuchen konnten also Ingo Delius / Sabine Delius Wenig. Auf den dritten Platz der Gesamtwertung kamen Lauritz Bockelmann / Kim Liedke.

Bei den Hobie 14 ging es ebenso eng an der Spitze zu. Markus Merten sicherte sich den Sieg mit 14 Punkten nach 9 Rennen vor Friedhelm Weller und Tanja Rindt.

Herausragend in der Jugendklasse O´pen Bic war Leonard Beyer mit 12 Siegen in 12 Wettfahrten. Überlegen sicherte sich das Nachwuchstalent vom Hamburger Segel Club (HSC) die Gesamtwertung der O´pen Bic mit unglaublichen 29 Punkten Vorsprung vor Kia Tedeskiono und Charlotte Finkemeyer.

Neben dem Sport auf dem Wasser hatte die Super Sail Tour an Pfingsten wieder eine Menge zu bieten. An 3 Abenden wurde Livemusik auf 2 Bühnen geboten. Weiter geht es bei der Super Sail Tour am 7.-9. Juli in Scharbeutz und nur ein Wochenende danach in Kellenhusen, bevor es dann im August zum großen Final Race nach Westerland auf Sylt geht.

Informationen unter: www.supersailtour.com

Ansprechpartner Medien:

Medien & Marketing - Jens Hannemann

Tel 0172 - 4530673

Email: jh@jens-hannemann.de









Infos für Wassermotorräder

Sonderregeln zum Befahren der Neustädter Bucht der Wasserschutzpolizei des Landes Schleswig-Holstein

Wassermotorräder müssen immer mit einer sicheren Geschwindigkeit fahren.

Sie haben ihre Geschwindigkeit rechtzeitig so weit zu vermindern, um Gefährdungen durch Sog und Wellenschlag zu vermeiden.

Wassermotorräder sind gegenüber allen anderen Fahrzeugen ausweichpflichtig.

Das Befahren des Fahrwassers und innerhalb der gekennzeichneten Badegebiete ist verboten.

Außerhalb des Fahrwassers dürfen Wassermotorräder vor Stellen mit erkennbarem Badebetrieb in einem Abstand von weniger als 500 Metern vom Ufer nicht schneller als 8 km/h (4,3 Seemeilen) fahren.

Außerhalb des Fahrwassers ist es Wassermotorrädern verboten, in einem Abstand von 200 m vor Hafeneinfahrten, Anlegestellen (hierzu zählen auch die Seebrücken) und Liegestellen zu fahren.
Ausnahme: Soweit der Bereich ausschließlich zum Verlassen oder Anlaufen des Liegeplatzes oder der Wasserungsstelle befahren wird, ist dies erlaubt. In diesem Fall ist auf kürzestem Weg bei klar erkennbarem Geradeauskurs nicht schneller als 8 km/h zufahren.

Es besteht ein Nachtfahrverbot für Wassermotorräder. 




Eine Besonderheit stellt das Befahren der Neustädter Bucht dar


Im Bereich westlich der Verbindungslinie zwischen dem Leuchtturm Pelzerhaken, der Position 53°59,55’ N; 11°00,00‘ E an Land nordwestlich Groß Schwanensee sowie der Verbindunglinie zwischen den beiden Molenköpfen vor Travemünde auf der Trave bei Kilometer 27 wurde eine Lärmbegrenzung eingeführt.

In diesem Bereich darf der höchstmögliche Schalldruckpegel eines Sportfahrzeugs mit Antriebsmaschine und Wassermotorräder nicht höher als 75 dB(A) sein.

Soweit ein Fahrzeug mit zwei oder mehr Antriebsmaschinen ausgerüstet ist, darf der höchstmögliche Schalldruckpegel nicht höher als 78 dB(A) sein.

Sollte der höchstmögliche Schalldruckpegel überschritten werden, kann eine Schalldruckprüfung angeordnet und ein Befahrensverbot ausgesprochen werden.




Der Wassersport ist ein herrliches Freizeitvergnügen. Verhalten Sie sich bitte immer verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll.










Hafenqualität made in Schleswig-Holstein

Hafenqualität made in Schleswig-Holstein
Auch der Yachthafen Grömitz erhält Sterneauszeichnung. Jens Meyer (links) überreicht gemeinsam mit IMCI-Gutachter Jens Thymm  (rechts) Urkunde und Emailleschild an Heinrich Lunau (Mitte) vom Team der Hafenmeisterei im Yachthafen Grömitz.

In Schleswig-Holstein wird seit Jahren an der Qualitätsverbesserung im Wassersport und der Wassersportwirtschaft   gear-beitet. Hier ziehen alle gleichermaßen mit, egal, ob die kommunal- oder privatwirt-schaftlich geführten Häfen, die Vereinigungen und Verbände sowie die Tourismusbetriebe des nördlichsten Bundeslandes. Deutliche Angebotsver-besserungen können sich sehen lassen und so sprechen auch die Hafenbetreiber gemäß des Mottos „Angebot regelt Nachfrage“ von einer lebhaften Nachfrage nach dem qualitativ hochwertigen Angebot.


Der Kreis Ostholstein mit seiner Entwick-lungsgesellschaft ist stetiger Begleiter des Prozesses und der positiven Entwicklung. So zeigt der kürzlich herausgegebene Leitfaden zur Klassifizierung und der Qualitätsverbesserung in Sportboothäfen eindrucksvoll die verschiedenen Hand-lungsfelder und gibt gleichermaßen Einblick in die Bedürfnislage aus Sicht der Nutzer. Informationen sind unter info@egoh.de oder unter Telefon 04521/808804 erhältlich.


Nun wurde der 7. Hafen mit den blauen Sternen ausgezeichnet. 2 Fünf-Sterne und 4 4-Sterne Marinas wurden in den letzten Jahren an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste mit dem begehrten Qualitätssiegel ausgestattet.


Der Yachthafen Grömitz im Herzen der Lübecker Bucht gelegen, hat sich vor Beginn der Wassersportsaison 2012 auf „Herz und Nieren“ prüfen lassen und hat nun aus den Händen des IMCI (International Marina Certification Institute) den umfassenden Prüfbericht, die Urkunde sowie das „Aushängeschild“ überreicht bekommen. Besonderes Augenmerk bei der Begutachtung liegt auf der infrastrukturellen Ausstattung und dem Serviceangebot der Yachthäfen. Die Verbesserung der Qualität von Infra-struktur, Service und der Rettungsmittel sowie die Schulung des Personals, eine optimierte Beschilderung, die umwelt-bewussten Entsorgungsmöglichkeiten, die verbesserte Dokumentation aller Abläufe sowie die Angebotsstruktur aus Gastronomie, technischem Service und sonstiger Freizeitinfrastruktur sind in Grömitz meisterlich bestanden.

Hafenmeister Heiko Klukas freut sich sehr über das Qualitätssiegel mit 4 blauen Sternen und ist sich sicher, dass die Anstrengungen und Investitionen der letzten Jahre der Schlüssel des jetzigen Erfolges sind. In 2012 musste erstmalig wieder eine Warteliste für die Vergabe von Dauerliegeplätzen angelegt werden. Der Yachthafen Grömitz gehört zu den beliebtesten Sportboothäfen der Ostsee und wird jährlich von über 8.000 Gastliegern als Ziel angesteuert. Informationen sind sehr gut unter www.yachthafen-groemitz.de zu finden. Anmeldungen oder Kontakt über yachthafen@groemitz.de.









In einem Boot auf der „BOOT“ - Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein werben gemeinsam

Mit Baltic Sailing auf der Messe BOOT Düsseldorf

Auf Tuchfühlung, die Tourismusverantwortlichen aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wollen zukünftig gemeinsam die Marke „Ostsee“ stärken. (v.l.n.r. Bernd Fischer, Geschäftsführer Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Christian Schmidt, Geschäftsführer Tourismusagentur Schleswig-Holstein, Olaf Dose-Miekley, Tourismusdirektor Grömitz und Vorstandsmitglied des Ostsee-Holstein-Tourismus, Christian Lackner, Tourismusdirektor Neustadt in Holstein und Marketingbeiratsvorsitzender des Ostsee-Holstein-Tourismus, Manfred Wohnrade, Geschäftsführer Tourismus-Service und Heiligenhafener Verkehrsbetriebe sowie Vorsitzender von BalticSailing)

Die Messe „BOOT“ Düsseldorf 2012 hat die Erwartungen der internationalen Yacht- und Wassersportwirtschaft voll und ganz erfüllt. 246.700 wassersportbegeisterte Besucher aus über 60 Ländern sorgten bei der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse, die am Sonntag, 29. Januar, endete, nicht nur für Zuversicht, sondern auch für gute Geschäfte in nahezu allen Teilen der Angebotspalette. Vor einem Jahr kamen 250.500 an den Rhein. Bei der „BOOT“ stellten 1.656 Aussteller aus 62 Ländern in 17 Düsseldorfer Messehallen neun Tage lang Bootspremieren, neue Wassersportgeräte, Ausrüstungen und Zubehör sowie das wassertouristische Angebot vor. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein präsentierten sich gemeinsam auf dem Stand „Wassersportland Deutschland“ sowie auf ihren Einzelständen der Ländervertretungen sowie mit vielen Ausstellern von Nord- und vorwiegend aus dem Ostseeraum.

Europas größter Hafenverbund „BalticSailing“ präsentierte sich mit seinen 38 Häfen aus Ostholstein, Lübeck sowie dem dänischen Revier rund um Lolland und Falster mit seinem ansprechenden Messestand und den neuen Produkten für die Wassersportsaison 2012. Im Fokus stand dabei der druckfrische Hafenführer, der auf 80 Seiten alle angeschlossenen Häfen in Dänemark und Deutschland ausführlich beschreibt und Lust macht einen Törn über die Landesgrenzen hinaus zu wagen. Gerade die Kombination aus der Verbindung von Wassertourismus und Landtourismus ist für die jetzige Saison und die Zukunft ein ganz wichtiger Bestandteil in der Marketingarbeit der Hafenbetreiber und der angeschlossenen Orte und Regionen. Die „BalticSailing-Card“, die jedem Liegenplatzinhaber der angeschlossenen Häfen kostenlos überreicht wird verspricht viele Vorteile an Land und zu Wasser. Nicht nur die Vergünstigung auf die Liegeplatzgebühr sondern auch der Anreiz einmal einen Landausflug zu starten verbirgt sich hinter der Bonuskarte. So gibt es in Erlebnisbädern, Wellnessbetrieben, auf einigen Golfplätzen der Region oder auch beim Bootsservice oder Yachtausstatter sowie bei Fahrrad- oder Autovermietung eine lohnenswerte Vergünstigung für alle „BalticSailing-Card“-Inhaber. So starten die 38 deutschen und dänischen Häfen gut gerüstet und mit Rückenwind in acht Wochen in die Wassersportsaison 2012.

Anknüpfungspunkte an eine solch gut funktionierende Kooperation wie „BalticSailing“ sehen die verantwortlichen Touristiker aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in der Vermarktung des Ostseeraumes. Bislang gab und gibt es kaum nennenswerte Projekte in der Zusammenarbeit der beiden Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein oder in der Vermarktung des gesamtdeutschen Ostseeraumes. Kaum ein Urlaubsgast zu Land oder Törnsegler zu Wasser unterscheidet zwischen den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, vielmehr heißt es „Urlaub an der Ostseeküste!“. Einen Startschuss für die engere touristische Zusammenarbeit der beiden Bundesländer gaben die Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern Bernd Fischer und Christian Schmidt von der Tourismusagentur Schleswig-Holstein in der Zusammenkunft mit den Ortsvertretern und den Verantwortlichen des Ostsee-Holstein-Tourismus Olaf Dose-Miekley aus Grömitz, Christian Lackner aus Neustadt und Manfred Wohnrade aus Heiligenhafen.

Die Touristiker beider Bundesländer wollen gemeinsam die Marke „Ostsee“ stärken, hierüber besteht Konsens. Bis zur Internationalen Tourismusbörse in Berlin sollen nun die Möglichkeiten der engeren Zusammenarbeit von Orten und der Regional- und Landesverbänden geprüft und erarbeitet werden, so soll ein nächstes zielführendes Treffen Mitte März anlässlich der Tourismusmesse in der Hauptstadt stattfinden.